Transparenz: Wir beraten zu Strategie, Organisation und Wirtschaftlichkeit – keine Rechts- oder Steuerberatung im Sinne des RDG/StBerG und keine ärztlichen Leistungen. Nicolas Enriquez ist Medizinalfachberater, kein Arzt.

Gesundheitsunternehmensberatung · Pflegedienste · Einrichtungen · Praxen · Start-ups

Ihr Unternehmen im Gesundheitswesen. Strategisch klar, wirtschaftlich gesund.

Zwischen Tagesgeschäft, Personalmangel und Bürokratie bleibt die Unternehmensentwicklung oft liegen – während Erlöse ungenutzt bleiben, die das Sozialrecht Ihrem Haus längst ermöglicht. Wir bringen beides zusammen: den Blick des Praktikers, der jede Ebene der Versorgung selbst durchlaufen hat, und das Handwerkszeug aus Management, Qualität und Vergütungsrecht der SGB-Welt.

Vertraulich · Festpreise je Modul · Raum Freiburg & digital deutschlandweit

13 Jahreuniversitäre Maximalversorgung – von der Basis bis zur Projektleitung
QM & DSBErfahrung als Qualitätsmanagement- und Datenschutzbeauftragter im Klinikbereich
SGB V/XIVergütungs- und Erlöswege systematisch erschlossen
1Ansprechpartner – von der Analyse bis zur Umsetzung
Wir kennen Ihre Lage

Woran Gesundheitsunternehmen heute wirklich hängen

Nicht an fehlendem Einsatz – sondern daran, dass für Strategie, Erlösoptimierung und Struktur neben der Versorgung keine Zeit bleibt. Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Erlöse bleiben liegen

Beratungsbesuche, Schulungen, Prävention, Entlastungsleistungen, Selektivverträge – das SGB V/XI kennt mehr Vergütungswege, als die meisten Häuser nutzen.

QM als Papiertiger

Das Qualitätsmanagement existiert für die Prüfung, nicht für den Alltag – und kostet trotzdem jede Woche Stunden.

Zahlen ohne Aussage

Auswertungen gibt es viele – aber keine eine Seite, die Ihnen sagt, wo Ihr Haus steht und was als Nächstes dran ist.

Gewachsene Prozesse

Abläufe sind historisch entstanden statt geplant – jede Übergabe, jede Doppelarbeit kostet Personalzeit, die Sie nicht haben.

Prüfung & Nachweise

Qualitätsprüfung, Personalbemessung, Vergütungsverhandlung – die Termine kommen sicher, die Vorbereitung meist zu spät.

Wachstum ohne Plan

Neue Angebote, neue Standorte, neue Leistungsbereiche – die Ideen sind da, aber niemand rechnet und strukturiert sie durch.

Die Beratungsmodule

Konkrete Module statt Beratersprech

Jedes Modul hat ein klares Ergebnis und einen Festpreis, den wir vorab vereinbaren – transparent im kostenlosen Erstgespräch. Sie kaufen nie ein Projekt „ins Blaue".

📊 Standortbestimmung

Der Einstieg: kompakte Betriebsanalyse zu Erlösen, Prozessen, Qualität und Team – vor Ort oder digital.

  • Strukturierte Bestandsaufnahme mit Kennzahlen-Blick
  • Abgleich mit den Vergütungsmöglichkeiten Ihres Versorgungsbereichs
  • Ergebnis: eine Seite, drei priorisierte Hebel – umsetzbar mit oder ohne uns

💶 Erlös- & Vergütungs-Check SGB V/XI

Der Klassiker: Welche Vergütungswege lässt Ihr Haus liegen – und was braucht es, um sie zu erschließen?

  • Beratungsbesuche § 37 Abs. 3, Pflegekurse § 45, Prävention § 20 SGB V
  • Entlastungsangebote § 45a, Versorgungs- und Selektivverträge
  • Ergebnis: Erlös-Landkarte mit Aufwand, Voraussetzungen und Fahrplan

🛡️ QM & Prüfungs-Fitness

Für ruhige Prüfungstage: ein QM, das dem Alltag dient – und Nachweise, die laufend bereitliegen.

  • QM-System entschlacken statt aufblähen
  • Vorbereitung auf Qualitätsprüfung & Personalbemessung
  • Kennzahlen-Cockpit: eine Seite pro Monat für Leitung und Träger

🧭 Strategie-Sparring

Für Inhaber:innen und Leitungen: ein fester monatlicher Termin, an dem Ihre Entscheidungen vorbereitet werden – nicht vertagt.

  • Entscheidungsvorlagen statt Bauchgefühl
  • Vorbereitung von Kassen-, Träger- und Bankgesprächen
  • Verhandlungs-Sparring – wir kennen die Argumentation der Gegenseite

🚀 Konzept- & Angebotsentwicklung

Für den nächsten Schritt: neue Leistungsbereiche und Angebote durchdacht, durchgerechnet und zur Entscheidungsreife gebracht.

  • Von der Idee zum belastbaren Konzept inkl. Vergütungsweg
  • Businessplan-Zuarbeit für Träger, Bank oder Förderstelle
  • Realitäts-Check durch jemanden, der selbst Versorgung erbracht hat

🧾 Fördermittel-Kompass

Bevor Sie etwas bezahlen: Wir prüfen, welche Zuschüsse für Ihr Vorhaben in Betracht kommen.

  • Digital-Zuschuss der Pflegeversicherung: 40 %, bis 12.000 € je Einrichtung (§ 8 Abs. 8 SGB XI)
  • BAFA-Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows" für KMU-Beratungen
  • Die Förderentscheidung trifft die jeweilige Stelle – wir bereiten sie sauber vor
Warum wir

Vom Praktiker – nicht vom Foliensatz

Klassische Beratungen schicken Ihnen Analysten mit Vorlagen. Bei uns sitzt Ihnen jemand gegenüber, der 13 Jahre universitäre Maximalversorgung selbst durchlaufen hat – von der Pflegeausbildung über die kinderkardiologische Intensivpflege bis zur Projektleitung mit Personal- und Budgetverantwortung, in Schnittstellen bis zur leitenden ärztlichen Direktion.

  • QM- und Datenschutz-Praxis: Erfahrung als Qualitätsmanagement- und Datenschutzbeauftragter im Klinikbereich – wir kennen Prüflogik von innen.
  • Vergütungs-Handwerk: Kooperations- und Vertragsmanagement mit Kassen und Partnern gehört zu unserem Alltag – auch im eigenen Unternehmen.
  • Eigene Unternehmensrealität: Wir führen selbst ein Gesundheitsunternehmen und empfehlen nur, was wir selbst umsetzen würden.

Mehr über uns → · Unsere Transparenz-Regeln →

Beratungssituation: Berater erläutert einer Kundin Unterlagen am Laptop
Ablauf

So arbeiten wir – in vier Schritten

  1. Kennenlernen

    Kostenloses Erstgespräch: Ihre Situation, Ihr Ziel, Ihre größten Baustellen. Danach wissen Sie, ob und wie wir helfen können – und was es kostet.

  2. Analyse mit Ergebnis

    Standortbestimmung oder Erlös-Check zum Festpreis. Das Ergebnis gehört Ihnen – umsetzbar auch ohne Folgeauftrag.

  3. Umsetzung mit Ihnen

    Wir setzen priorisierte Maßnahmen gemeinsam mit Ihrem Team um – als Projekt oder monatliche Begleitung, immer mit klarem Umfang.

  4. Wirkung messen

    Erlöse, Zeit, Prüfungsergebnisse: Wir schauen regelmäßig gemeinsam auf die Zahlen – und beenden, was nicht trägt.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Für wen ist die Beratung gedacht?

Für ambulante Pflegedienste, stationäre Einrichtungen, Arzt- und Therapiepraxen, Träger sowie Start-ups und KMU im Gesundheitsmarkt – vom Einzelunternehmen bis zum mittleren Haus.

Was kostet das?

Jedes Modul hat einen Festpreis, den Sie vor Beauftragung kennen. Im Erstgespräch klären wir Umfang und Förderfähigkeit – etwa über die BAFA-Beratungsförderung oder den Digital-Zuschuss nach § 8 Abs. 8 SGB XI.

Wie unterscheiden Sie sich von großen Beratungen?

Ein Ansprechpartner mit Versorgungs-, Management- und Systemerfahrung statt wechselnder Projektteams. Ergebnisse als umsetzbare Arbeitsstände statt Abschlusspräsentation – und die Umsetzung können wir selbst übernehmen, inklusive Systemen und KI-Assistenz.

Übernehmen Sie auch die Umsetzung?

Ja. Wo Beratung nicht reicht, gehen wir in die Umsetzung – als Projektleitung oder Interim-Unterstützung oder als externe Stabsstelle für Ihre Leitung.

Nächster Schritt

Finden wir Ihre drei größten Hebel

Im kostenlosen Erstgespräch hören wir zu, wo Ihr Haus steht – und sagen Ihnen ehrlich, ob und wo wir Wirkung sehen. Wenn wir keine sehen, sagen wir auch das.

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren

Oder direkt anrufen: +49 151 25146919 · kontakt@medizinalfachberatung.de